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FDP Duisburg-West fordert mehr Verkehrssicherheit im Duisburger Westen

19. August 2026

Unfallatlas zeigt Handlungsbedarf in Baerl, Homberg, Ruhrort, Rheinhausen und Rumeln-Kaldenhausen

Der aktuelle Unfallatlas der Stadt Duisburg macht deutlich, dass es in den vergangenen Jahren zu einer hohen Zahl von Verkehrsunfällen gekommen ist. Die FDP Duisburg-West sieht darin einen klaren Auftrag, die Verkehrssicherheit insbesondere im Duisburger Westen konsequent zu verbessern.

Die Stadtteile Baerl, Homberg, Ruhrort, Rheinhausen und Rumeln-Kaldenhausen verfügen über stark frequentierte Hauptverkehrsachsen, zahlreiche Kreuzungsbereiche sowie einen intensiven Pendler- und Wirtschaftsverkehr. Deshalb fordert die FDP eine detaillierte Analyse der örtlichen Unfallhäufungspunkte und die zeitnahe Umsetzung geeigneter Maßnahmen.

Der Kreisvorsitzende der FDP Duisburg, Oliver Alefs, erklärt:

„Jeder Verkehrsunfall ist einer zu viel. Die Zahlen des Unfallatlas müssen Anlass sein, nicht nur Statistiken auszuwerten, sondern konkrete Verbesserungen umzusetzen. Verkehrssicherheit darf nicht vom Stadtteil abhängen. Gerade im Duisburger Westen müssen gefährliche Kreuzungen und Straßenabschnitte konsequent überprüft und entschärft werden.“

Der Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes Duisburg-West, Thomas Rangs, ergänzt:

„Die Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht sichere Straßen – egal ob sie mit dem Auto, dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs sind. Besonders in Baerl, Homberg, Ruhrort, Rheinhausen und Rumeln-Kaldenhausen brauchen wir eine systematische Untersuchung der örtlichen Unfallhäufungen. Wo Handlungsbedarf besteht, muss die Stadt schnell reagieren.“

Die FDP Duisburg-West fordert unter anderem:

  • eine detaillierte Auswertung aller Unfallhäufungspunkte im Duisburger Westen,
  • die Überprüfung von Ampelschaltungen und Kreuzungsgeometrien,
  • bessere Sichtbeziehungen und Fahrbahnmarkierungen,
  • die konsequente Beseitigung bekannter Gefahrenstellen,
  • regelmäßige Berichte über den Stand der Maßnahmen.

Die FDP-Ratsgruppe wird hierzu eine Anfrage an die Verwaltung richten.