Kira Schulze Lohhoff führt die FDP Duisburg in die Landtagswahl 2027

13. August 2026

Die Freien Demokraten Duisburg haben auf ihrer Wahlversammlung am 12. August 2026 ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Landtagswahl 2027 in Nordrhein-Westfalen aufgestellt. Mit Kira Schulze Lohhoff, Timo Kox und Charline Kappes tritt ein junges und engagiertes Team für die Duisburger Wahlkreise an.

Im Wahlkreis 63 Duisburg III kandidiert die 31-jährige Juristin Kira Schulze Lohhoff. Als Spitzenkandidatin der Duisburger FDP möchte sie mit einer klaren liberalen Agenda für die Zukunft Duisburgs und Nordrhein-Westfalens werben. Durch ihren beruflichen Hintergrund als Juristin bringt sie insbesondere einen differenzierten Blick auf Staat, Verwaltung und die notwendigen Modernisierungen öffentlicher Strukturen mit.

Für den Wahlkreis 62 Duisburg II tritt der 21-jährige Wirtschaftsinformatiker Timo Kox an. Als Vorsitzender der Duisburger Jungen Liberalen setzt er einen besonderen Schwerpunkt auf das Thema Bildung. Sein Ziel ist ein Bildungssystem, das jungen Menschen unabhängig von ihrer Herkunft echte Chancen eröffnet und Nordrhein-Westfalen fit für die Zukunft macht.

Im Wahlkreis 61 Duisburg I komplettiert die 32-jährige Ökonomin Charline Kappes das liberale Kandidatenteam. Mit ihrer Leidenschaft für Finanzen und Politik möchte sie sich für solide öffentliche Finanzen, wirtschaftliche Entwicklung und eine Politik einsetzen, die Duisburg als starken Wirtschafts- und Lebensstandort weiter voranbringt.

„Wir brauchen in Nordrhein-Westfalen wieder mehr Mut zum Fortschritt. Unser Land hat enormes Potenzial – aber wir müssen es auch nutzen“, erklären die drei Kandidierenden gemeinsam. „Wir möchten uns dafür einsetzen, dass gute Bildung, wirtschaftliche Entwicklung und ein moderner Staat nicht nur politische Versprechen bleiben, sondern im Alltag der Menschen spürbar werden.“

Mit ihren Kandidaturen wollen Schulze Lohhoff, Kox und Kappes für eine Politik werben, die auf Bildung, wirtschaftliche Stärke, Innovation und einen modernen Staat setzt. Gemeinsam wollen sie die liberalen Werte in Duisburg sichtbar machen und mit den Bürgerinnen und Bürgern über die Zukunft ihrer Stadt und Nordrhein-Westfalens ins Gespräch kommen.