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Carlos A. Gebauer, stellvertretender Vorsitzender der Duisburger FDP
10. August 2017
FDP fordert „Aktionskreis Rheinbrücken“
Mit einer Brücke der Flexibilität gegen den Verkehrsnotstand
Die Duisburger FDP fordert Oberbürgermeister Sören Link auf, unverzüglich einen „Aktionskreis Rheinbrücken" einzuberufen. Neben dem regulären Planungsgeschehen sollten Straßenbauer, Brückenbauer, Vertreter der für Notbrückenbau erforderlichen Zulieferbetriebe, erfahrene Fachleute aus dem In- und Ausland sowie verantwortungsbereite Vertreter der örtlichen Wirtschaft nebst ihrer Körperschaften in das Rathaus eingeladen werden, um Möglichkeiten für den kurzfristigen Bau zusätzlicher Entlastungsquerungen über den Rhein zu erarbeiten.
 
Der Kreisvorstand der Freien Demokraten mahnt angesichts des aktuellen Verkehrschaos in und um Duisburg, dass die Stadt nicht warten dürfe, bis Land und Bund sich im üblichen Dienst nach Vorschrift auf eine Lösung verständigt haben werden. „Vor uns entfaltet sich ein offenkundiger Verkehrsnotstand, erst recht nach dem Ende der Sommerferien“, erklärt der Kreisvorsitzende und Kandidat für das Oberbürgermeisteramt, Thomas Wolters.  „Wenn Duisburg jetzt nicht schnell und entschlossen handelt, wird weiteres Vertrauen in die Politik verspielt“, so Wolters weiter. 
 
Der „Aktionskreis Rheinbrücken" müsse umgehend einberufen werden. Die aktuellen Schadensmeldungen lassen erwarten, dass die Autobahnbrücke der A40 in den kommenden Jahren noch sehr häufig gesperrt werden muss.

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Thomas Wolters,      Oberbürgermeister-Kandidat der Freien Demokraten
 
5. August 29017
FDP-Kreisvorsitzender und Oberbürgermeisterkandidat Thomas Wolters zur A-40-Brücken-Sperrung und dem Verkehrschaos in Duisburg: 
„Das die Autobahn-Brücke jetzt gesperrt wurde, stürzt Duisburg in ein vollkommenes Verkehrschaos. Am schlimmsten finde ich aber, dass die stadtinternen Planungen dem nicht sofort angepasst werden und trotz allem Übel auch noch der Karl-Lehr-Brückenzug gesperrt wird. Dieses Verkehrschaos muss sofort entschärft werden. Es hilft den Autofahrern wenig, wenn jeder auf jeden zeigt und die Schuld auf andere wälzt oder alle nur mit den Schultern zucken. 
 
Ungewöhnliche Situationen erfordern ungewöhnliche Maßnahmen! Als Oberbürgermeister würde ich sofort ernsthaft prüfen lassen, ob man nicht durch das THW oder die Bundeswehr einen provisorischen Fährbetrieb über den Rhein installieren kann. An irgendeiner Stelle des Flusses wird man sicher einfache, bewegliche Auf- und Abfahrten installieren können, die zumindest von PKW bis 3,5 oder 7,5 Tonnen genutzt werden könnten. 
 
Eventuell wäre auch eine Behelfsbrücke entlang der Eisenbahnbrücke zwischen Rheinhausen und Wanheim möglich, denn dort gibt es teilweise freie Brückenpfeiler, die eventuell dafür (mit)genutzt werden könnten.

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Thomas Wolters, Kreisvorsitzender der Duisburger FDP und Oberbürgermeister-Kandidat

 

29. Juni 2017
FDP nominiert Thomas Wolters als OB-Kandidat
Die Duisburger FDP hat in ihrer Kreiswahlversammlung am 28. Juni 2017 ihren Vorsitzenden Thomas Wolters offiziell als Kandidat für die Wahl des Duisburger Oberbürgermeisters am 24. September nominiert. Wolters erhielt die Stimmen aller Anwesenden, es gab keine Nein-Stimmen und keine Enthaltungen. Der Gewählte freut sich über die große Unterstützung: "Ich nehme diese Kandidatur wirklich ernst. Ich will Sören Link ablösen und neuer Oberbürgermeister von Duisburg werden und da tut es gut, die ganze Partei hinter sich zu wissen. Das erhöht nochmals meine Motivation für diesen Wahlkampf."
 
Wolters sieht sich selbst als der einzige Kandidat im so genannten ´bürgerlichen Lager´: "Der Kandidat, den CDU und Grüne ins Rennen schicken wollen, ist ein wirklich netter Kerl, aber von seinem Lebenslauf und seinen Einstellungen her, eher dem linken politischen Spektrum zuzurechnen."
 
Thomas Wolters, der nicht nur durch seinen Vorschlag, auf dem ehemaligen Güterbahnhofsgelände anstelle des Outlett-Centers einen großen Aqua-Park zu errichten, auf sich aufmerksam gemacht hat, hat noch weitere 50 Ideen, mit denen er das Leben in Duisburg verbessern möchte. Alle Vorschläge veröffentlicht er in kleinen Videos im Tagesrhythmus auf Facebook, die sich dort großer Beliebtheit erfreuen.
 
fb.com/ThomasWoltersDuisburg  

 


20. Juni 2017
Wolters (FDP): "Stadtrat soll 1-Mrd-DVG-Minus beschließen"
Die Duisburger FDP ist empört über die Pläne der Stadt, in den kommenden 25 Jahren ausschließlich die DVG mit allen Bus- und Bahnfahrten in Duisburg zu beauftragen, obwohl diese Gesellschaft ein jährliches Minus von über 40 Mio. Euro verursacht. Das es anders geht, beweisen zahlreiche Beispiele anderer Städte, die moderner und fortschrittlicher mit dem Thema ÖPNV umgehen, dennoch hält Duisburg geradezu zwanghaft an alten Gewohnheiten und der DVG fest.
 
Kreisvorsitzender und Oberbürgermeisterkandidat Thomas Wolters: "Anstatt nach Ursachen für das jährliche 40-Millionen-Defizit dieser städtischen Gesellschaft zu suchen, werden die schädlichen Strukturen dauerhaft gefestigt und der Fehlbetrag quasi für die kommenden 25 Jahre festgeschrieben. Hochgerechnet ergibt sich daraus ein DVG-Minus von 1 Milliarde Euro, die der Stadtrat jetzt beschließen soll. So einem Wahnsinn wird die FDP garantiert nicht zustimmen."

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Landtagswahl
in NRW
 am 14. Mai
2017

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7. April 2017
Duisburger FDP schließt sich der "Anti-Designer-Outlet-Initiative" an
Die Duisburger FDP schließt sich der Initiative "Ja zu Duisburg, kein DOC" an, die ein Bürgerbegehren, gegen das von SPD, CDU und Oberbürgermeister geplante Designer-Outlet-Center hinter dem Hauptbahnhof auf den Weg gebracht hat.
 
Die Freien Demokraten hatten sich schon frühzeitig gegen die Ansiedlung eines DOC auf dem ehemaligen Güterbahnhofsgelände ausgesprochen, nachdem der Vorstand die Parteimitglieder befragt hatte und diese mit über 90% dagegen gestimmt hatten.
 
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5. April 2017

OB-Wahl: Wolters (FDP) tritt gegen Link an

Oberbürgermeister Sören Link hat einen Konkurrenten um das Amt des Oberbürgermeisters. Thomas Wolters, Kreisvorsitzender der Freien Demokraten in Duisburg, verkündete bei einer FDP-Wahlveranstaltung am Mittwoch Abend im Cafe Museum, dass er gegen den amtierenden OB antreten werde.

 

In einer kämpferischen Rede erklärte Wolters, dass er nicht nur mehr Lebens- und Berufserfahrung, sondern auch deutlich mehr kommunalpolitische Erfahrungen mitbringt, als Sören Link, der 2012 zu diesem Amt gekommen sei, "wie die Jungfrau zum Kinde" und vorher absolut keinen Bezug zur Duisburger Kommunalpolitik hatte.

 

Wolters: "Zahlreiche Parteimitglieder der Duisburger FDP haben mich in den vergangenen Tagen gebeten, gegen Sören Link anzutreten, dieser Bitte komme ich gerne nach. Außerdem bitte ich alle anderen Duisburger Parteien und Wählergruppen meine Kandidatur zu unterstützen. Diese Bitte richte ich ausdrücklich auch an die örtliche CDU, denn warum sollten Liberale immer nur CDU-Kandidaten unterstützen, es könnte ja auch mal anders herum sein." 

 

Der 55jährige Wolters beschäftigt sich als Geschäftsführer der FDP im Rat der Stadt seit über 15 Jahren hauptberuflich mit der Duisburger Kommunalpolitik. Vorher war er 14 Jahre lang als selbständiger Raumausstattermeister und Inhaber einer Polsterei tätig. Nebenberuflich widmet er sich der Zauberei und ist ausgebildeter und begeisterter Hypnotiseur. Thomas Wolters ist seit 20 Jahren verheiratet und Stiefvater von 3 erwachsenen Kindern und 2 Enkelkindern.

 


Landtagswahl
in NRW
 am 14. Mai
2017
Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen
 
Die 4 Duisburger FDP-Kandidaten:

 

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Holger Ellerbrock, FDP-Landtags-abgeordneter aus Duisburg
20. März 2017
Ellerbrock: SPD, Grüne und CDU blockieren erleichterte Bildung von Wohneigentum
Auf Initiative der FDP-Fraktion hat der Landtag heute über die Reform der Grunderwerbsteuer debattiert. Die FDP schlägt einen Grunderwerbsteuer-freibetrag vor, um den Erwerb von Wohneigentum zu erleichtern (Drs.16/14388). Dazu erklärt der baupolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Holger Ellerbrock: „Die FDP möchte, dass sich möglichst jeder den Wunsch nach Wohneigentum erfüllen kann. Denn Wohneigentum ist eine geeignete Vorsorge gegen Altersarmut. Die Wohneigentumsquote ist in NRW und Deutschland im europäischen Vergleich jedoch sehr niedrig. Die rot-grüne Landesregierung hat durch die nahezu Verdopplung der Grunderwerbsteuer von 3,5 Prozent auf heute 6,5 Prozent die Wohneigentumsbildung in Nordrhein-Westfalen seit ihrer Regierungsübernahme 2010 massiv erschwert. Die Folge ist...
 
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Thomas Wolters
Kreisvorsitzender der Duisburger FDP
15. März 2017
FDP: Verdi erweist den Arbeitnehmern einen Bärendienst
Der Kreisvorsitzende der Duisburger FDP äußert sich zur Ankündigung der Gewerkschaft Verdi, gegen die vom Stadtrat beschlossenen verkaufsoffenen Sonntage klagen zu wollen: "Damit erweist die Gewerkschaft den Arbeitnehmern im Einzelhandel einen Bärendienst, denn diese Sonntage füllen die Kassen der Händler und sichern somit die vorhandenen Arbeitsplätze."
 
"Wenn ein Händler aber einen großen Teil seines Umsatzes verliert, weil er an bestimmten Tagen nicht mehr öffnen darf, wird er früher oder später Mitarbeiter entlassen müssen - und dann erhebt Verdi wieder das Kündigungs-Klagelied und beschimpft die ´bösen´ Arbeitgeber." ... 
 
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Landtagswahl
in NRW
 am 14. Mai
2017
 
5. April 2017
Einladung zu einer öffentlichen Wahlkampfveranstaltung der FDP
Die Freien Demokraten laden am Mittwoch, dem 5. April 2017 um 19:00 Uhr zu einer öffentlichen Wahlkampfveranstaltung ins Cafe Museum ein (Friedrich-Wilhelm-Straße 64  Ecke Tonhallenstraße, Duisburg-Stadtmitte).
 
Die 4 Duisburger FDP-Landtagskandidaten Dirk Schlenke (links oben), Oliver Alefs (rechts oben), Phillip Becker (links unten) und Rainer Weiß (rechts unten) werden sich den Bürgerinnen und Bürgern und den örtlichen Medien vorstellen und es spricht der Generalsekretär der Nordrhein-Westfälischen FDP, Johannes Vogel.
 
  
 
Die Veranstaltung ist öffentlich, Gäste sind herzlich Willkommen! Es wir um eine vorherige Anmeldung gebeten unter 0203-3177595 oder per Email an thomas.wolters@fdp-duisburg.de 
 
 

Dirk Schlenke, stellvertretender Kreisvorsitzender und FDP-Landtagskandidat
im Duisburger Norden

 

02. Februar 2017
FDP gegen den Zwang zur Rückkehr zu G9
 
In den vergangenen Jahren haben viele Gymnasien erhebliche Anstrengungen unternommen und Maßnahmen umgesetzt, um G8 bestmöglich zu gestalten. Diese Gymnasien wünschen daher keine erneuten Umstellungsprozesse und wollen beim verkürzten gymnasialen Bildungsgang verbleiben. Diejenigen Gymnasien, die G8 fortsetzen wollen, müssen in Ruhe ihrer Arbeit nachgehen können und diesen Weg mit bestmöglichen Rahmenbedingungen und fairer Unterstützung durch das Land fortsetzen können. Dazu sagt der FDP Landtagskandidat für Duisburg-Nord, Dirk Schlenke: „Einen Zwang zur Rückkehr aller Gymnasien zu G9 gegen den expliziten Willen der Schulen lehnen wir daher entschieden ab.

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Die Hygiene-Ampel kann berufliche Existenzen vernichten.
30. Januar 2017
FDP protestiert gegen Hygiene-Ampel
 
Nach den Planungen der Landesregierung sollen mit der Hygiene-Ampel die Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelüberwachung insbesondere in Gastronomie und Lebensmittelhandwerk veröffentlicht werden. Mitte März wird der Landtag Nordrhein-Westfalen abschließend über das von SPD und Grünen betriebene Gesetz abstimmen. Die FDP lehnt die Hygiene-Ampel konsequent ab. Die Kennzeichnung der Betriebe durch eine Ampel führe die Verbraucher in die Irre.
 
Dazu erklärt der FDP Landtagskandidat für Duisburg-Nord, Dirk Schlenke: „Verbraucher verlangen von Lebensmittelhandwerk und Gastronomie zu Recht, dass Hygienevorschriften eingehalten werden. Für die Lebensmittelunternehmen ist das eine Selbstverständlichkeit. Dazu bedarf es aber nicht einer „Hygiene-Ampel“, die die gesamte Branche an den Pranger und unter Generalverdacht stellt.

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Thomas Wolters:
"Beim Designer-
Outlet sind die Voraussetzungen andere, als bei
MultiCasa oder FOC."
26. Januar 2017
Duisburger FDP gegen Designer-Outlet
 
Die Duisburger FDP spricht sich gegen die Ansiedlung eines Designer-Outlet-Centers auf dem ehemaligen Güterbahnhofsgelände hinter dem Hauptbahnhof aus. Der Kreisvorstand hat die Parteimitglieder befragt, die mit großer Mehrheit gegen die Idee der Duisburger GroKo und des Oberbürgermeister stimmten.
 
Die Voraussetzungen sind inzwischen deutlich anders als bei den früheren MultiCasa-Plänen oder dem FOC in Marxloh. Diese beiden Ansiedlungen hatte die FDP unterstützt, beide Projekte wurden jedoch bewusst durch politische Fehlentscheidungen von SPD (FOC) und CDU (MultiCasa) verhindert.
 
FDP-Kreisvorsitzender Thomas Wolters: "Das geplante Entree von MultiCasa reichte damals bis auf den Bahnhofsvorplatz und wäre eine Erweiterung der City gewesen. Das Designer-Outlet wird 2,5km weit hinter dem Hauptbahnhof gebaut, ohne jede Anbindung an die Königstraße. Die Stadt möchte nach dem Hotel-Neubau auch noch einen gigantischen Häuserriegel entlang der Mercatorstraße bauen, damit ist dann sogar jede optische Verbindung zwischen Bahnhofsgelände und City verloren. Die Kunden werden nach einem 3stündigen Einkaufsbummel im DOC keinen Fußweg in die City antreten und mit dem Auto werden sie auch nicht in die Innenstadt fahren, weil hier jahrelang systematisch Parkplätze abgebaut wurden."
 
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Thomas Wolters, Kreisvorsitzender
der Duisburger FDP kritisiert die vom Oberbürgermeister angesetzte  Sondersitzung.
13. Januar 2017
Designer-Outlet-Ansiedlung: FDP befragt ihre Mitglieder
 
Die Duisburger FDP zeigt sich erstaunt über die hektischen Pläne des Oberbürgermeisters zur Ansiedlung eines Designer-Outlet-Centers auf dem Güterbahnhofsgelände hinter dem Hauptbahnhof. Thomas Wolters, FDP-Kreisvorsitzender: "Erst bremst die Stadt jahrelang alle Pläne des Grundstückseigentümers Krieger, bis der schließlich die Nase voll hat - und jetzt bricht plötzlich operative Hektik aus, nur weil CDU und SPD eine neue Idee verfolgen, obwohl das Grundstück noch nicht verkauft wurde und weit und breit kein Investor in Sicht ist. 
 
Mir scheint, der Oberbürgermeister möchte zu den bevorstehenden Wahlen in den beiden kommenden Jahren so viele Baustellen wie möglich eröffnen, die nach dem symbolischen Spatenstich dann wieder jahrelang brach liegen. Aber mit Symbol-Politik wurden noch nie reale Neuansiedlungen und Arbeitsplätze geschaffen."
 
Im Gegensatz zu CDU und SPD haben sich die Freien Demokraten zur Ansiedlung eines Designer-Outlet-Centers noch keine abschließende Meinung gebildet, da es bisher keine Beschlussvorlagen der Stadt gibt, aus der die Details ersichtlich wären.
 
Unabhängig davon befragt der Parteivorstand nun alle Duisburger FDP-Mitglieder, um ein internes Meinungsbild zu diesem Thema zu erhalten.
 
 

Christian Lindner
FDP-Bundes- und  Landesvorsitzender
Einladung
zum Neujahrsempfang und zur 70-Jahr-Feier der Duisburger FDP
Die Duisburger FDP lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu ihrem Neujahrsempfang am 29. Januar 2017 ein, bei dem gleichzeitig das 70jährige Bestehen der Liberalen in Duisburg gefeiert wird.
 
Als Gast(redner) ist der FDP-Bundes- und Landesvorsitzende Christian Lindner eingeladen, der den Duisburger Liberalen sicherlich nicht nur zum 70jährigen Jubiläum gratuliert, sondern auch das bevorstehende Wahljahr einläuten wird.
 
Der Empfang findet am 29. Januar 2017 um 13:30 Uhr im Kultur- und Stadt-historischen Museum (Johannes-Corputius-Platz 1, 47051 Duisburg) statt.
 
Die Veranstaltung ist öffentlich, Interessierte sind herzlich eingeladen, es wird jedoch um eine kurze vorherige Anmeldung per Email gebeten.

 

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Parteivorsitzender Christian Lindner auf dem Dreikönigstreffen am 8.01.2017

 

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